Ökostrom von Lichtblick

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LichtBlick ist ein privates Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Hamburg, das seinen Kunden ausschließlich umweltfreundlich erzeugten Strom anbietet. Die Firma wurde im Dezember 1998, dem Jahr der gesetzlichen Strommarkt-Liberalisierung, von Michael Saalfeld und Heiko v. Tschischwitz gegründet. Alles fing ganz klein mit dem regionalen Markteintritt in Hamburg und Frankfurt am Main an. Das Unternehmen hatte zu Beginn nur sieben Mitarbeiter und ein kleines Büro. Am 01. Oktober 1999 startete das operative Geschäft, die Stromversorgung von acht Haushaltskunden (darunter fünf Mitarbeiter) beginnt. LichtBlick weitet nach und nach sein Versorgungsgebiet gegen den Widerstand vieler Netzbetreiber aus und belebt den Wettbewerb auf dem Strommarkt. www.lichtblick.de

Lichtblick – Strom aus Wasser, Solar, Bio und Wind!

Im Jahr 2000 schließt das Unternehmen seinen ersten Vertrag mit einem Sondervertragskunden (Regenwaldhaus in Hannover) ab, die Mitarbeiterzahl steigt weiter rasant an und im Herbst 2000 werden größere Büroräume in der Hamburger Innenstadt bezogen. Heute ist Lichtblick verglichen mit seinen Hauptkonkurrenten (großen Stadtwerke, Regionalversorgern und Verbundunternehmen) noch immer ein Zwerg in der Branche, obwohl es inzwischen deutlich mehr als 200.000 Kunden, einen Jahresumsatz von 200 Mio. Euro und 200 Mitarbeiter hat. Der Stromanbieter Lichtblick ist der größte unabhängige Stromanbieter in Deutschland und gehört schon zur Top 30 aller 800 deutschen Stromversorger und hat damit über 95 % seiner Konkurrenten binnen weniger als zehn Jahren überholt.

Geschäftsphilosophie

Lichtblicks Geschäftsphilosophie war und ist es, sauberen und qualitativ hochwertigen Strom zu erschwinglichen Preisen anzubieten, die auch mit denen der „Normalstromanbieter“ konkurrieren können. Der Ökostrom, den LichtBlick Strom vertreibt, wird nur in Anlagen erzeugt, die umweltfreundlich arbeiten. Atomkraftwerke scheiden als Stromlieferanten aus, weil die Kernenergie als solche ein hohes nicht vertretbares Risiko birgt. Kohlekraftwerke kommen auf Grund ihrer hohen Umweltbelastung nicht als Lieferanten für LichtBlick in Frage. Nur der in hocheffizienten, erdgasgefeuerten Kraft-Wärme- Kopplungsanlagen erzeugte Strom (der bei der Erzeugung den CO2-Ausstoß um mindestens zwei Drittel gegenüber dem deutschen Durchschnittswert 690 Gramm je erzeugter Kilowattstunde reduziert) und Strom aus regenerativen Ernergien harmonieren mit der Geschäftsidee „Ökostrom“.

Seit 2003 stammt jedoch der gesamte über LichtBlick vertriebene Strom ausschließlich aus Anlagen, die erneuerbare Energien zur Stromerzeugung nutzen. Der größte Teil der Energie wird aus Wasserkraftwerken bezogen. Der Anteil aus Solaranlagen, Biomasse und Windkraftanlagen, steigt jedoch immer stärker an. In den Jahresabrechnungen wird den Kunden immer gezeigt, wie viele Kilogramm oder Tonnen an Kohlendioxid sie eingespart haben.Die Qualität des LichtBlick-Stroms wird durch die TüV Nord Umweltschutz GmbH regelmäßig zertifiziert. Dabei wird die genaue Herkunft des von LichtBlick verkauften Stroms kontrolliert und aufgeschlüsselt. Früher wurde auch überprüft, dass die umweltfreundlichen Kraftwerke, aus denen LichtBlick seinen Strom bezog, stets zeitgleich mit dem Strombedarf der LichtBlick-Kunden die entsprechende Menge Strom erzeugten.

Eine feine Sache

LichtBlick investiert mindestens 25 % seines Gewinns aus dem Stromverkauf in Klimaschutzprojekte. Hierzu zählt der Neubau von umweltfreundlichen Kraftwerken, die Investition in zukunftsweisende, klimaschonende Technologien wie z. B. Offshore-Windparks, aber auch die Aufforstung von Regenwald.

LichtBlick liefert mittlerweile bundesweit Strom. Da die Firma kein eigenes Stromnetz besitzt, wird der Strom in der Menge, wie ihn die Kunden benötigen, in die Netze der großen Anbieter eingespeist und bis zu Empfänger durchgeleitet.

Firmenkunden haben bei LichtBlick die Möglichkeit, sich individuelle Angebote erstellt zu lassen, die individuell auf das Verbrauchsverhalten des Unternehmens zugeschnitten sind.

Wie funktioniert der Wechsel zu Lichtblick?

Möchte man vom bisherigen Stromanbieter zu Lichtblick wechseln, muss man nur den kurzen Lichtblick Antrag ausfüllen und diesen an LichtBlick weiterleiten. Angst vor den bürokratischen Hürden eines Wechsels sind völlig unbegründet. Notwendig sind Angaben wie Name, Adresse, Bankverbindung und Angaben zum bisherigen Stromlieferanten (Name, Zählernummer) sowie der ungefähre Jahresverbrauch zur Berechnung der Abschlagszahlungen. Eine Kündigung beim alten Stromanbieter sollte man auf keinen Fall selbst machen. Das übernimmt Lichtblick. Damit ist gewährleistet, dass der Wechsel passend zur Kündigungsfrist erfolgt und dass es keine Probleme bei Lieferengpässen gibt. Der Wechsel geht sehr schnell und unbürokratisch. Eine Wechselgebühr für den Endkunden fällt nicht an. Technische Energieanlagen wie Zähler und Leitungen werden wie gewohnt weiter genutzt.
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei LichtBlick drei Monate, die Kündigungsfrist vier Wochen zum Monatsende.
Bei einem Wechsel zu LichtBlick ändert sich nichts am Stromanschluss, sondern nur auf dem Konto (man zahlt weniger) und man leistet einen positiven Umweltbeitrag.

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Ein Kommentar
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  1. […] die Einspeisung von Atomstrom und Kohlestrom um Ihren Verbrauch zu drosseln. Gleichzeitig kann z.B. Lichtblick oder Greenpeace energy die Einspeisung um ökologisch erzeugten Strom um diese Menge steigern. […]